Geschlechtskrankheiten

Zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten, die in der Schweiz heute vorkommen, zählen die Syphilis und HIV. In den letzten Jahren ist die Anzahl an Fällen von Syphilis erneut angestiegen. Gründe dafür können eine wiederum erhöhte Reisetätigkeit z. B. in asiatische Länder sein, als auch – aufgrund der heutigen Behandlungsmöglichkeiten bei HIV – der etwas sorglosere Umgang im Hinblick auf eine Übertragung einer HIV-Infektion.

Symptome

Offene Stellen im Genitalbereich, Schmerzen beim Wasserlassen, Eiteraustritt genital und urethral.

Diagnostik

Nebst einer klinischen Untersuchung aufgrund der Symptome ist eine Laboruntersuchung ausschlaggebend, um präzis die Ursache der Infektion zu eruieren. Sie ist die Basis für das Festlegen der antibiotischen Behandlung.

Behandlung

Je nach Laborbefund zeigt sich, welches die adäquate, meist antibiotische Behandlung ist. Weitere Auskünfte siehe unter Syphilisserologie und Venerologie/Molekularbiologie.